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Die Hexen von Penbury
von
Edward Wheeler

HerJo-Verlag Hamburg

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Die Hexen von Penbury

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Die Hexen von Penbury
Die Hexen von Penbury
 

Edward Wheeler

Edward Wheeler

Regisseur / Schauspieler / Autor … lernte bei dem Starregisseur David Donabie.

Viele Stücke wurden unter seiner Regie schöpferisch gestaltet und von den Medien, wie zum Beispiel der Frankfurter Allgemeinen, in den höchsten Tönen gelobt.

Erfolgstücke wie „Geister in der Wüste“, wurden als Hörspiel in Saudi Arabien und England ausgestrahlt. Ende 1987 kam er nach Frankfurt und schloss sich dort ebenfalls einem Theaterkreis an. Kurz darauf wurde er hier zum Vorsitzenden des „Frankfurt-English-Speaking-Theaters“ gewählt.

Über 220 spannende DIN A5 Seiten eines okkulten Romans: „Die Hexen von Penbury“ führen uns an einen mittelalterlichen Schauplatz der heutigen Zeit – in die Welt der Inquisition -
Die Hexen von Penbury
In seinem okkulten Roman „Die Hexen von Penbury“ begibt sich Edward Wheeler auf eine atemberaubende Zeitreise und führt uns an einen mittelalterlichen Schauplatz – in die Welt der Inquisition. Während der Leser noch die Ängste dieser Rückführung nachhaltig durchlebt, befinden sich die Protagonisten bereits wieder in unserer realen Welt und versuchen ihre angeblichen Träume durch detektivische Spurensuche aufzuarbeiten.Die Faszination des Unerklärlichen erhält greifbare Konturen. Spannung und Gänsehaut sind vorprogrammiert. und der Leser fiebert der Lösung entgegen. Freuen sie sich auf diese mystische Erzählung von Edward Wheeler . Genießen sie den Zauber der Magie und erleben sie immer wieder, wie die Gegenwart von der Vergangenheit eingeholt wird.Selbst Albert Einstein, der große Mathematiker, war der Meinung: „Das Wesentliche bleibt mysteriös und wird es immer bleiben, kann nur erfühlt werden, aber nicht erfasst!“.
Die übernatürlichen Elemente in diesem Roman sind nicht frei erfunden, sondern häufig vorkommende Begriffe der Esoterik, die anderweitig gut dokumentiert sind. Überlieferungen über gute und böse Hexen sind beträchtlich.
Rezension von "Zaubernebel EVA": Ich bin ein absoluter Fantasy Fan, besonders Zeitreisen haben es mir angetan. Dieses Buch hat mich durch seinen Titel angezogen. Es war der goldene Griff, in einem Zug habe ich es durchgelesen. Nun hätte ich gerne weitere Bücher dieses Autoren. Gerne auch eine Forsetzung der Hexen. Der Name Edward Wheeler steht ab sofort auf meiner Liste für beliebte Autoren. Also lasst mich nicht solange auf einen neues Buch dieses Schriftstellers warten.
Rezension von Kurt E. Becker: Man nehme Rosamunde Pilcher-Romantik als Basis, gebe einen guten Schuss Dan Brown dazu und verrühre das Ganze mit Edgar Wallace. Fertig sind Die Hexen von Penbury".

Ein süffiges Stück Literatur, fraglos. Berauschend, sinnlich, voller Überraschungen. Eine Liebesgeschichte, ja. Aber auch ein Krimi in okkultem Ambiente. Hexen aller orten. Und geheimnisvolle Mönche. Dazu ein sehr angenehm menschelnder Inspektor. Nicht zu vergessen: Zeitsprünge über viele Jahrhunderte hinweg - Traum und Wirklichkeit verschmelzend.

Edward Wheelers literarischer Cocktail ist unterhaltsam und spannend, gelegentlich gruselig und da und dort auf virile Art erotisierend. Ja, und er ist lehrreich. Der Leser lernt viel über schwarze Kunst und gute und böse Hexen. Und über magische Ingredienzien des Christentums.

Die Geschichte ist gut konzipiert und stringent erzählt.

Erfolg versprechender Schriftsteller mit Lebensmittelpunkt in Florida besucht nach dem Tod seiner Mutter deren Schwester samt Anhang im englischen Yorkshire, wird verstrickt in eine Serie mysteriöser Morde, enträtselt en passant bei deren vielschichtiger Aufklärung seine eigenen okkulten Träume, verliebt sich dabei in eine Priesterin, begabt auch als Hexe, kehrt Florida schließlich den Rücken und ehelicht die Hexenpriesterin. Geleitet und geschützt wird er auf seinem abenteuerlichen Weg durch die Dimensionen von Zeit und Raum durch ein geheimnisvolles Amulett, das er am Ende dem legitimen Besitzer rückübereignet.

Eine Lektüre nicht nur für Freunde okkulter Literatur. Wer gut unterhalten werden möchte, kann Die Hexen von Penbury" getrost zur Hand nehmen und wird vorzüglich bedient.


 
Edward Wheeler wurde 1940 in London geboren. Er studierte Fremdsprachen und Literatur an der Universität Cambridge – eine relativ brotlose Kunst. Deswegen entschloss er sich zu einem Zusatzstudium, erwarb seinen Magister und stieg in das Baugeschäft ein. Dadurch verbrachte er viele Jahre in Algerien, Nigeria und Saudi Arabien. Doch er wäre kein Feingeist gewesen, wenn er nicht immer wieder Wege zur Literatur gesucht und gefunden hätte. In Rhiyad, Saudi Arabien wurde er Mitglied einer Theatergruppe und schrieb diverse eigene Stücke, die dort Uraufgeführt wurden. Sein Handwerk hierfür lernte er bei dem Starregisseur David Donabie.Weitere Schauspiele aus eigener Feder konnte er in eigener Regie zum Erfolg führen. Eines seiner Erfolgstücke „Geister in der Wüste“, wurde 1987 als Hörspiel in Saudi Arabien und England ausgestrahlt.Ende 1987 kam er nach Frankfurt und schloss sich dort ebenfalls einem Theaterkreis an. Kurz darauf wurde er hier zum Vorsitzenden des „Frankfurt-English-Speaking-Theaters“ gewählt.Viele Stücke wurden unter seiner Regie schöpferisch gestaltet und von den Medien, wie zum Beispiel der Frankfurter Allgemeinen, in den höchsten Tönen gelobt. Edward Wheeler ist verheiratet, er und seine deutsche Frau Marcelle gründeten ein Übersetzungsbüro in Kronberg bei Frankfurt und haben zwei Kinder.